Mit dem Makroobjektiv im Garten und im Wald

Heute Morgen war ich kurz mit der Canon 70D und dem Sigma 105mm Makro im Garten. Dieses Mal mit Stativ. Ich wollte Tests machen zum Fokusstacking.
Bei einer Einzelaufnahme ist der Schärfebereich (trotz f/11) im Nahbereich so klein, dass z.B. eine Blüte nicht komplett scharf zu bekommen ist. Da am Morgen der Wind meist noch nicht vorhanden ist, bot sich das an.
Zunächst aber einige Einzelbilder von Tautropfen in der Wildblumenwiese:








Dann aber einige Fokusstacks.
Zuächst eine Wiesenwitwenblume im Gegenlicht. (5 Einzelbilder):


Dann eine Spitzschlammschnecke auf dem Rand des Hochteichs. (Ja, ich habe sie kurz dahingesetzt, sie frass gerade ein abgestorbenes Seerosenblatt. Ich habe sie dann wieder zurück gesetzt. Nützliche Tiere, nicht wie die Nacktschnecken. Sie fressen abgestorbenes Pflanzenmaterial im Teich und Algen, helfen also das Wasser klarzuhalten. Ich fische sie im Herbst immer raus und überwintere sie mit den Pflanzen in einem Garagenraum. Das sind dann meist über 100 Tiere.)
Tiere sind ja meist zu schnell für Fokusstacks, aber Schnecken nicht .😏 3 Bilder kombiniert:


Am Freitag war ich nach Feierabend einkaufen und auf dem Weg über Dreschhausen gefahren. Da hatte ich letztes Jahr schöne Fliegenpilze gefunden, die ich mit dem Makro und entfesseltem Blitz fotografieren wollte. Die waren aber (noch) nicht zu sehen, aber wenigstens einen Baumpilz habe ich fotografiert. Sah aus wie ein Spiegelei 😏 3 Einzelbilder, ohne Blitz.
Es wurde da auch schon dunkel, daher ist es bei diesem einen Pilzbild geblieben:



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