Kurz am "Auchel-Fjord"
Diese Woche habe ich Urlaub (5 der verbliebenen 15 Tage Resturlaub verbraten).
Ich wollte heute morgen unbedingt noch kurz mit der Kamera raus, da es morgen regnen soll und das Auto seit dem 2.1. nicht mehr bewegt worden ist.
Eigentlich wollte ich wieder gen Dreschhausen, das Haareis dort noch einmal ablichten. Aber auf dem Weg dachte ich mir, das durch den Schneefall vermutlich davon nichts mehr übrig ist und falls doch, fällt es im Weiß des Schnees kaum auf.
Also bin in hinter Sinspert nicht links, sondern rechts abgebogen und bin kurz zum Aussichtspunkt an der Wiehtalsperre ("Auchel-Fjord").
Ich hatte die Tasche mit Filtern nicht dabei, da ja etwas anderes geplant war. (2kg weniger im Rucksack.) Ein Grauverlaufsfilter wäre hilfreich gewesen, um die Kontrastunterschiede im Bild besser in den Griff zu bekommen.
Nun ja, ich hatte zumindest die Schraub-ND-Filter im Rucksack, um das Wasser etwas zu glätten.
Durch die starke Sonne kam ich aber auch mit einem ND1000 nur auf 3.2 Sekunden Belichtungszeit bei f/9. Gut, ich hätte die Blende höher stellen können oder noch einen ND8 oder ND64 dazu schrauben können, aber es gefiel mir auch so.
Außerdem war der Boden dort Spiegelglatt und da hantiere ich ungern noch großartig mit Glasfiltern herum 😏
Dann ging es wieder nach Hause, Eva will sicher in den Garten (ich hatte sie noch im Haus belassen) und die Post war unterwegs mit einer NVMe-SSD für meinen PC.
Ich hatte zwar einen sicheren Ablageort angegeben, aber Montags kommt nicht unser gewohnter Briefträger. Und Bingo: Die Post kam kurz vor meiner Ankunft zuhause. Der Pappumschlag hing halb im Briefkasten. Hätte jeder einfach rausziehen können und eine schnelle WD Black 1TB mit PCI4.0-Interface für lau statt für gut 200 Euro bekommen 😏
Gut, dass wir auf dem Dorf wohnen, in der Stadt wäre das wohl weg gewesen.


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