Am Bach in Nähe der Wiehltalsperre.

Es war Nebel angekündigt, da wolte ich heute Morgen los und ein paar Aufnahmen machen. Die Drohne hatte ich auch mal in den Kofferraum gepackt, falls in Nähe des Blockhauses Luftbilder von oben auf den Nebel herab möglich wären.
Der Nebel war aber eher unfotogen. Ich bin bei Dreschhausen auf den Wanderparkplatz, den Fotorucksack auf den Rücken und mal zur anderen Seite (Richtung Talsperre) losgelaufen.
Ich bin aber nur ca. 200m weit gekommen. Es gab da am Bach soviele Motive!
Auch mal wieder Haareis, sowas hatte ich schon lange nicht mehr abgelichtet:



Ich bin immer wieder fasziniert, wie filigran das ist! (zum Hintergrund einfach mal nach "Haareis" suchen, z.B. auf Wikipedia.)

Es gab dort viel Totholz, Pilze gab es damit genug zum Ablichten:


Gut, dass ich meine Wintergummistiefel anhatte, es war dort sehr nass und tiefgründig.
(Ich liebe die Tretorn "Abisko Black" bei kaltem Wetter. Immer warme und trockene Füße 😄)

Am dortigen Bachlauf habe ich etwas mit Graufiltern gespielt, gut dass ich die Schraubteile immer im Rucksack habe! Das Stecksystem hatte ich für diesen Trip nicht eingepackt.)



 
 
An dieser Stelle habe ich dann auch mal den Graufilter abmontiert und einen Test mit Polfilter gemacht, um die Reflexionen zu eliminieren. Auch schön, mit Reflexionen gefiel es mir hier aber besser.


Gut eine Stunde habe ich dort verbracht, es gab noch soviel zu entdecken, moosbewachsene Bäume, auch frische Farne waren dort, ich bekam aber keine schöne Aufnahme hin, bzw. war es mir dann auch egal, da die Ausbeute schon gut genug war.







Kommentare

  1. Antworten
    1. Danke :-) Hauptsache ich war raus, den inneren Schweinehund überwinden. Ich wolllte schon die 3 Tage zuvor morgens immer auf Fototour und hatte mir jeweils den Wecker gestellt. Meist bin ich dann sogar aufgestanden, aber im Haus geblieben. Immer andere Ausreden. Zu schlechtes Licht, zu glatt,...

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